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Thema Finanzkrise

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Maenner sind WaschlappenWahlwerbung war schon immer etwas spezielles und vor allem geht sie auf die Nerven. Das zieht sich über alle Medien. Das Ohr fängt bei denRadiospots an zu bluten, neben Straßen hängen Plakate welche von Visionen geplagte Gesichter zeigen, die Briefkästen leiden unter Verstopfung und die Werbegeschenke schämen sich ihrer Aufdrucke.
Julia UNterberger - ja ja
Wir möchten hier nicht unseren Kollegen von “Die Blüten des Südtiroler Wahlkampfs” http://www.wahlkampf.bz.it/ die Schau stehlen, aber dieses Wahlgeschenk war uns einen Eintrag wert. Die Julia ist nicht umbedingt die Männerfreundlichste Kandidatin, das ist bekannt, aber die Aussage in diesem Wahlgeschenk ist eindeutig: “Männer sind Waschlappen! Deshalb verdienen sie eine Chance.” Danke Julia, aber diese Ironie und Überheblichkeit wird wohl nicht viel Stimmen bringen.

Michaela hat VisionenUnd die “Weiße Blume” vergöttert anscheinend irgendjemanden - raten ist erlaubt. Da wird wohl Gott gemeint sein, oder jemand der sich Gottähnlich fühlt. Sie sagt uns also, dass alles gut wird, wir müssen nur dran glauben. Oder sagt sie uns, dass sie nicht auf ihre Wähler (hier unten) schaut, sondern ihren Blick immer nach oben richtet. Schließlich kommen die wichtigen Dinge von oben, oder?




Ein Schnappschuss wie er alltäglicher nicht sein kann oder?

schwaetzchen

Was haben sich die beiden wohl gesagt. Eure Meinung ist gefragt – lässt der Fantasie freien Lauf.



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quak
Er hat es geschafft - nach all den Hindernissen, Debatten, Anhäufungen von Scheinheiligen und Gläubigen ist er vom Kreuz heruntergestiegen und macht nun unser Land unsicher. Dokumentiert, ganz Web 2.0 mäßig, in seinem Blog.

Sehens und lachenswert - ich sag nur mehr Quak Quak.



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Rauchen verbotenDas rauchende Kind mit dem Badewasser ausschütten
Kaum zu glauben. Als das Rauchverbot in Bars und Restaurants in Kraft trat hat man darüber gewitzelt, dass man bald auch im Freien nicht mehr rauchen dürfe. Jetzt hat es Bozen geschafft im Sinne des Kinder- und Arbeitsschutzes zu Überteiben und sich gänzlich lächerlich zu machen. Denn die Argumentation für die neuen Verordnung sind ja nicht wirklich durch wissenschaftliche Studien zu untermauern. Wie schon auf Südtirol.ch zu lesen ist kann das auch gegenteilige Wirkungen haben.

Ich will hier nicht einen Aufruf zur Verschwendung von Steuergeldern starten, aber es wäre schon interessant zu sehen, wie die Wissenschaft dein Beitrag des Rauchens im Freien im Verhältnis zu den generellen Umweltbelastungen steht. Besonders in (Zitat)

…öffentlichen Flächen und an Orten, in denen sich Kinder unter 12 und/oder schwangere Frauen aufhalten, in allen Sportstätten, besonders auf Zuschauertribünen und im Publikumsbereich, und bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum, wo in der Nähe gegessen und /oder getrunken wird.

Außerdem möchte ich einen Denkanstoß geben. Ein Bar- oder Restaurantbesitzer muss für den Raucherraum eine Abluftanlage einrichten, welche die Belastung des Personals (es geht ja um Arbeitsschutz) auf ein Minimum minimiert. Wenn da dann eine Mutter sitzt mit ihrem Kind ist es dann ok, dass das Kind noch der Rest-Belastung ausgesetzt ist? Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass diese Belastung höher ist, als jene im Freien.