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Über die neuen Werbespots der SVP (und Konsorten) wird ja schon viel diskutiert. Also ganz ohne Kritik geht es nicht. Die Filme wurden für das Internet über Youtube bereitgestellt, die offizielle Seite verwendet auch dieses Video. Dagegen ist nichts einzuwenden, schont es immerhin Wahlkampfkasse. Doch Youtube ist nich umsonst ein Web2.0-Vorzeigeprojekt. Und dazu gehört eben auch dieses “Ich veröffentliche - du sagst deine Meinung - Ding”.

Ein Leser hat uns nun kontaktiert und folgendes geschrieben:

Über die Zett habe ich von einem Wahlspot der SVP auf youtube erfahren. Hab ihn mir angeschaut und kommentiert. Jetzt kommt’s: Alle Kommentare wurden gelöscht, sowohl beim deutschen als auch beim italienischen Spot. Hallo, geht’s noch, liebes Südtirol? Zensur nennt man so was, da die Beiträge zwar teilweise kritisch waren, aber weit von Spam entfernt. Hat da wer das Web nicht verstanden? Ich schäme mich für so ein Verhalten.


Ich würde ja vorschlagen, dass wir “das Team” dazu befragen. Denn web 1.5 ist zumindest schon mal möglich - Über ein Kontaktformular. Dort kann man Kommentare und Wünsche äußern, die halt dann kein anderer sehen kann.

UPDATE: Der Kronplatzblog hat die verlorenen Kommentare wiederbeschafft. Und jetzt kann man noch weniger verstehen warum die gelöscht wurden.



Die Jungs von Helios sind schon auf Zack. Innovative Werbespots und Kampagnen für die verschiedensten Kunden (meist die Öffentliche Hand). Auch der folgende Spot ist sehr gut umgesetzt, die Visualisierung der Redewendungen ist gut gelungen. Nur frag ich mich, benötigen wir einen teuren Werbespot, den man dann nicht mal übersetzen kann, ohne alles nochmal zu machen? Besonders wenn man bedenkt, dass es die Bestrebungen gibt “CasaClima” auch außerhalb der Provinz populär zu machen. Aber es geht ja auch um die italienischsprachigen Südtiroler. Die Klimahausagentur wird von uns allen finanziert (durch Steuergelder) und deshalb sollte auch bei den Kommunikationsmitteln darauf geachtet werden, dass sie leicht in die zweite Landessprache zu übersetzen sind.



Fare pubblicità non è cosa facile. Fare pubblicità ad un azienda multinazionale per renderla più simpatica è oggigiorno lo è ancora di più. Specialmente se si cerca di coprire i fatti con delle emozioni e distogliere l’attenzione manipolando i consumatori. Capiamoci bene, una buona pubblicità “deve” toccare le nostre emozioni e trasportare valori, ma c’è un limite, dove l’uso di queste è smisurato.

Lo spot della Fiat è un esempio lampante di una trasgressione in questo senso. Oltre a dirci cosa è buono e cosa cattivo, e già questo va oltre a quello che un’impresa dovrebbe fare, alimenta anche lo sguardo al passato melanconico. Certo, ci vuole coraggio a far vedere la strage di capaci in uno spot, ma è anche mancanza di rispetto usare queste immagini per l’immagine di un’azienda. Anche il finale, che “La Fiat siamo tutti noi”, con la chiara intenzione di consolidare l’immagine Italia=Fiat è solo una farsa. È solo una strategia che si vede scoperta nello stesso spot trasmesso alla TV polacca. Lì la Fiat=Polonia.

Ecco lo spot italiano

Ecco quello polacco



Fundstücke, lesenswertes, usw. im Netz über Südtirol: