Nein, es geht nicht um die Arbeitnehmer, sondern um Schüler. Nachdem ich schon etwas raus bin befasse ich mich nicht täglich mit diesen Themen, was nicht bedeutet dass sie minder wichtig sind (irgendwann gab es zu meiner Zeit auch schon Vorstöße in diese Richtung). Ich veröffentliche hier eine Anfrage von pattl.com

Es handelt sich um eine Umfrage zum umstrittenen Thema „5-Tagewoche“ in der Schule. Da wir so viel wie möglich Teilnehmer erreichen möchten, bitten wir euch, um einen Link zur Umfrage, da wir bei Erfolg die Ergebnisse gerne an verschiedene Medien senden würden…
Der Grund für die Umfrage ist eigentlich sehr einfach: Die Schüler bzw. Eltern selbst wurden nie gefragt, ob es ihnen Recht ist, dass die 5-Tagewoche eingeführt wird, oder nicht, sondern entschieden hat darüber das Land, und letztendlich die einzelnen Schulen mit ihren Vorsitzenden und Direktoren. Es wäre also interessant zu wissen, was die Südtiroler Gesellschaft dann eigentlich über die 5-Tagewoche denkt.

Hier noch einmal der Link: http://www.pattl.com/?p=250



Alles ist SpracheSo weit musste es kommen, denn dass wir Südtiroler allesamt kein schönes und korrektes Deutsch sprechen ist ja bestens bekannt. Jetzt machen es uns aber unsere italienischsprachigen Mitbürger einmal vor. Nachdem es scheinbar nicht möglich ist, dass diese sudtirolesi bei uns die zweite offizielle Landessprache[A] erlernen, gehen sie nach Deutschland. Zum Beispiel Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg. Hier kann man lesen:

Für die Verbesserung ihrer Berufschancen brauchen die italienischen Schüler ein Zertifikat der Zweisprachigkeit. Durch den Deutschlandaufenthalt möchten sie sich auf die Deutschprüfung vorbereiten.

Ich begrüße zwar diese Aktion, sehe aber auch dass sich zwei Fragen direkt stellen:

  1. Muss man ins Ausland gehen um eine “fremde” Sprache zu lernen?
  2. Wäre es nicht auch angebracht, dass so manchen Südtiroler mal nach Deutschland geht um korrektes deutsch zu lernen?

Zur ersten Frage, kann man in Bezug auf Deutsch und Südtirol, eindeutig JA sagen. Auch wenn es hier gute Möglichkeiten gibt um die deutsch Sprache zu erlernen, der Umgang mit den deutschsprachigen Mitbürgern findet nicht in Hochdeutsch statt. Bevor sich jemand die Mühe macht korrektes Deutsch zu sprechen, damit man sich verständigen kann, wechselt man ins italienische. Ein gutes Beispiel hat hier Étranger beschrieben. Noch schwieriger wird es, wenn an Stelle der Hochsprache direkt in Dialekt gesprochen werden soll. Es fehlt hierbei nicht nur um Unterrichtsmöglichkeiten, sondern es ist auch vermessen diese von einem Gegenüber zu verlangen.

Die zweite Frage ist also nicht ganz so sinnlos, denn anscheinend haben viele Südtiroler ein Problem mit der deutschen Sprache. Es ist auch für uns eine Art Fremdsprache. Sie wird in der Schule unterrichtet, wir lesen sie täglich und hören sie in Radio und Fernsehen. Trotzdem schämen wir uns sie zu verwenden. Natürlich ist unser Dialekt ein starker Kultureller Bestandteil den wir erhalten müssen, aber es ist durchaus auch angebracht dass wir unsere Amtssprache sprechen. Nicht nur bei “Ämtern”, sondern auch um einen besseren Umgang mit unseren Mitbürgern zu schaffen. Und wenn wir es nicht schaffen diese hier im Landl zu lernen, dann müssen auch wir nach Deutschland um Deutsch zu lernen.



Fußnoten

  1. die Deutsch heißt und nicht deutscher Dialekt...torna


Forse non è una novità che nella nostra provincia il software libero è alla ribalta. Dopo la conferenza della scorsa settimana e tutte le iniziative a livello di provincia si potrebbe pensare che ormai tutti ne hanno già sentito parlare. Ma sembra proprio di no. La RAI ha realizzato un filmato sulle iniziative in Alto Adige e spiega in modo accettabile[A] cosa sia il software libero e quanto fa risparmiare alla provincia, cioè a tutti noi.

Il messaggio è stato recepito?
L’ho scovato anche su youtube e mi sono meravigliato dei commenti. In special modo mi sono trovato perplesso davanti a commenti come questo:

Bel video del c*** sinceramente, soliti della RAI. Iniziano impietosendo facendo vedere come un bambino metta le mani su un PC con software libero (BELLA COSA OVVIAMENTE) fino poi a parlare dell’azienda che risparmi 1 milione di euro… Meno male che la RAI non la vedo più…

Beh, qui si potrebbe pensare che non sia stato attento, ma mi chiedo in quanti non abbiano recepito il messaggio. E poi, come nella vita reale (offline) anche la rete è piena di pregiudizi basati sulla mala-informazione:

È poi, se nessuno paga questo magnifico OpenOffice che ho anche provato, chi li paga i programmatori di questo stesso programma? Non credo ci sia gente che faccia risparmiare soldi ad altri senza guadagnarne lui. Voi si?

La domanda poi non è neanche tanto sbagliata. Ma se si guarda il modello d’affari che c’è dietro al OpenSource può anche rendersi conto che la cosa funziona. Forse una lacuna del filmato è che punta troppo sul “gratis” e perciò si creano delle reazioni di incredulità.

Software libero anche a casa?
Non voglio neanche entrare nella lotta continua tra i vari sistemi operativi, è quasi una scelta ideologica. Secondo me si dovrebbe scegliere computer, programmi ecc. secondo le proprie esigenze valutando i vari fattori. Ci vuole molta capacità e conoscenza per farlo, lo ammetto, e per questo anche i rivenditori di computer dovrebbero dare un aiuto. Invece di spingerli a comprare pacchetti di software potrebbero indicare software libero se leesigenze lo permettono. Perché alla fine è un servizio che danno al cliente che poi ritornerà dal suo rivenditore di fiducia. Secondo me infatti, l’unico vero servizio in più che mi può dare un negoziante (non online) è quello di aiutarmi a scegliere il software giusto,perché vendermi un computer personalizzato lo fa anche Dell, e se mi fa risparmiare soldi ben venga - anzi mi fido di lui e ci ritornerò.

Il video



Fußnoten

  1. non voglio entrare nel merito che come introduzione hanno scelto la “Volksmusik” per caratterizzarci...torna


Serie A - Dritter SpieltagVolleyball gehört zu jenen Mannschaftssportarten die irgendwie jeder schon einmal ausgeübt hat. Ob jetzt in der Schule, am Strand mit Freunden oder auch im Verein. Aber ist es überhaupt noch in Volleyball zu spielen? Spielt überhaupt noch jemand Volleyball? Sieht sich jemand die Spiele an? Um es vorweg zu nehmen, ja. Aber die Entwicklung von Volleyball ist exemplarisch für viele Sportarten und deshalb wollen wir hier mal etwas Licht in den Sporthimmel bringen.


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Gefunden, gelesen, gut befunden, weitergegeben: