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	<title>Comments on: Volksabstimmung &#8211; Direkte Demokratie ist kein Allheilmittel</title>
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		<title>By: hannes</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-708</link>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:02:33 +0000</pubDate>
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		<description>die wahlen haben gezeigt, das thema direkte demokratie ist aus südtirol nicht mehr wegzudenken... von den wählern wollen 82,3 % die direkte demokratie, die zu hause geblieben sind, scheint es egal zu sein, sonst wären sie ja wählen gegangen...
die verfassung schützt das souverän des volkes, das volk wählt seine vertreter, hat aber selbstverständlich das recht die kompetenzen zurückzuverlangen. zu guter letzt entscheidet das volk, den jede partei, oder auch medien sind ohne volk nichts. gewisse medien in südtirol werden sich schwer tun auf die dauer an der meinung des volkes vorbeizuschreiben und die zeiten sind vorbei, als die medien die meinung an die bevölkerung vermittelt haben.
südtirol ist aufgewacht, will mehr mitbestimmen und wäre die bevölkerung wirklich nicht dermaßen verunsichert worden, wäre auch die 40% hürde in der italienischen bevölkerung genommen worden.
man kann ein gesetz ja auch so gestalten, das über minderheitenfragen NICHT per volksabstimmung abgestimmt werden kann, so wie es der vorschlag der initiative für direkte demokratie vorsah!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die wahlen haben gezeigt, das thema direkte demokratie ist aus südtirol nicht mehr wegzudenken&#8230; von den wählern wollen 82,3 % die direkte demokratie, die zu hause geblieben sind, scheint es egal zu sein, sonst wären sie ja wählen gegangen&#8230;<br />
die verfassung schützt das souverän des volkes, das volk wählt seine vertreter, hat aber selbstverständlich das recht die kompetenzen zurückzuverlangen. zu guter letzt entscheidet das volk, den jede partei, oder auch medien sind ohne volk nichts. gewisse medien in südtirol werden sich schwer tun auf die dauer an der meinung des volkes vorbeizuschreiben und die zeiten sind vorbei, als die medien die meinung an die bevölkerung vermittelt haben.<br />
südtirol ist aufgewacht, will mehr mitbestimmen und wäre die bevölkerung wirklich nicht dermaßen verunsichert worden, wäre auch die 40% hürde in der italienischen bevölkerung genommen worden.<br />
man kann ein gesetz ja auch so gestalten, das über minderheitenfragen NICHT per volksabstimmung abgestimmt werden kann, so wie es der vorschlag der initiative für direkte demokratie vorsah!</p>
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		<title>By: DerFrankie</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-705</link>
		<dc:creator>DerFrankie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 18:22:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Stefanie: Das mit der Regulierung ist eine Gute Idee im Prinzip, aber ich kann mir gut Vorstellen das das Instrument hauptsächlich als Störaktion genutzt wird. Außerdem zeigt gerade das von Ihnen gezeigte Beispiel dass die Entscheidung der Bevölkerung beeinflusst werden kann. Das ist auch nicht verwunderlich - jeder hat seine eigenen Probleme, wenn wir nebenher auch noch Politik machen wollen, können wir unsere Vertreter gleich abschaffen. 

Nebenbei ... und hier gehe ich auf die Argumente von @hannes ein... finde ich es eine Schweinerei, dass die Verbände zum Boykott aufrufen - besser hingehen und dagegen stimmen. Auch die Stempelaktion ist wirklich ärgerlich. Wir werden aber mit der direkten Demokratie keine Verbände beeinflüssen können und vergessen wir nicht, dass Verbände eigentlich &quot;Interessensvertretungen&quot; sind - genauso wie die Volksvertreter unsere &quot;Interessensvertreter&quot; sind (0der sein sollten). Also müssten wir überlegen warum die Verbände mit der Politik ins Bett gehen - ums etwas bildlich auszudrücken.

@pervasion und hannes: Direkte Demokratie gibts in noch viel mehr Ländern - auch den USA. Ich bin auch nicht von einem legislativen chaos, sondern ich würde sie eher in den zwischen-etnischen Bereichen sehen. Was die Erklärungsnot angeht - ich kann es eigentlich recht gut verstehen wenn man nicht jede seiner Entscheidungen begründet und versucht &quot;allen&quot; verständlich zu machen. Deshalb gibt &quot;Spezialisten&quot; bzw. deshalb haben wir Personen die dafür Ausgebildet sind die richtigen Entscheidungen zu finden. Natürlich müssen wir demjenigen der die Entscheidung trifft vertrauen - egal ob er z.B. Arzt oder Politiker ist.

Und hier liegt der Hund begraben. Wir trauen den Politikern nicht - weil sie entweder offensichtlich nur für sich entscheiden oder anscheinend gegen unser Interesse. Besonders letzteres kann aber auch nur so wirken weil wir nicht alle Zusammenhänge verstehen. Nutzt es uns, bzw. ist es überhaupt möglich dass alle immer alle Zusammenhänge verstehen? Politiker selbst müssen sich auf Gutachten und Experten verlassen können und wir auf die Politiker - und da bin ich wieder am gleichen Punkt wie schon zu Ende meines Artikels.

Wir müssen die Politiker als unsere Vertreter wählen die unsere Interessen vertreten und nicht danach &quot;regulierend&quot; eingreifen, wenn diejenigen die wir gewählt haben nicht das tun was wir wollen. Nach dem alten Sprichwort: Zuerst zwei mal messen, und dann erst schneiden. Nicht: Zweimal geschnitten und immer noch zu kurz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefanie: Das mit der Regulierung ist eine Gute Idee im Prinzip, aber ich kann mir gut Vorstellen das das Instrument hauptsächlich als Störaktion genutzt wird. Außerdem zeigt gerade das von Ihnen gezeigte Beispiel dass die Entscheidung der Bevölkerung beeinflusst werden kann. Das ist auch nicht verwunderlich &#8211; jeder hat seine eigenen Probleme, wenn wir nebenher auch noch Politik machen wollen, können wir unsere Vertreter gleich abschaffen. </p>
<p>Nebenbei &#8230; und hier gehe ich auf die Argumente von @hannes ein&#8230; finde ich es eine Schweinerei, dass die Verbände zum Boykott aufrufen &#8211; besser hingehen und dagegen stimmen. Auch die Stempelaktion ist wirklich ärgerlich. Wir werden aber mit der direkten Demokratie keine Verbände beeinflüssen können und vergessen wir nicht, dass Verbände eigentlich &#8220;Interessensvertretungen&#8221; sind &#8211; genauso wie die Volksvertreter unsere &#8220;Interessensvertreter&#8221; sind (0der sein sollten). Also müssten wir überlegen warum die Verbände mit der Politik ins Bett gehen &#8211; ums etwas bildlich auszudrücken.</p>
<p>@pervasion und hannes: Direkte Demokratie gibts in noch viel mehr Ländern &#8211; auch den USA. Ich bin auch nicht von einem legislativen chaos, sondern ich würde sie eher in den zwischen-etnischen Bereichen sehen. Was die Erklärungsnot angeht &#8211; ich kann es eigentlich recht gut verstehen wenn man nicht jede seiner Entscheidungen begründet und versucht &#8220;allen&#8221; verständlich zu machen. Deshalb gibt &#8220;Spezialisten&#8221; bzw. deshalb haben wir Personen die dafür Ausgebildet sind die richtigen Entscheidungen zu finden. Natürlich müssen wir demjenigen der die Entscheidung trifft vertrauen &#8211; egal ob er z.B. Arzt oder Politiker ist.</p>
<p>Und hier liegt der Hund begraben. Wir trauen den Politikern nicht &#8211; weil sie entweder offensichtlich nur für sich entscheiden oder anscheinend gegen unser Interesse. Besonders letzteres kann aber auch nur so wirken weil wir nicht alle Zusammenhänge verstehen. Nutzt es uns, bzw. ist es überhaupt möglich dass alle immer alle Zusammenhänge verstehen? Politiker selbst müssen sich auf Gutachten und Experten verlassen können und wir auf die Politiker &#8211; und da bin ich wieder am gleichen Punkt wie schon zu Ende meines Artikels.</p>
<p>Wir müssen die Politiker als unsere Vertreter wählen die unsere Interessen vertreten und nicht danach &#8220;regulierend&#8221; eingreifen, wenn diejenigen die wir gewählt haben nicht das tun was wir wollen. Nach dem alten Sprichwort: Zuerst zwei mal messen, und dann erst schneiden. Nicht: Zweimal geschnitten und immer noch zu kurz.</p>
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		<title>By: hannes</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>hannes</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>also,

es wird ja immer die schweiz herangezogen, aber wusstet ihr das bayern auch die direkte demokratie besitzt? und ist da chaos? ist da stillstand? ist da rückschritt?... bayern ist das modernste, reichste land von deutschland... die csu hat sich mit händen und füßen gegen die initiative für direkte demokratie deutschlands gewehrt. und heute sind alle froh auch die csu, das die bürger die kontrollmöglichkeiten haben...

die bürger müssen informiert werden und das neutral, was da in den letzten tagen vorsich ging, war alles andere als fair! dann kommen die fehlinformationen der landesregierung hinzu, die aufrufe nicht hinzugehen, nicht nur der LVH, sondern auch der HGV hat per email aufgerufen, NICHT teilzunehmen...

des weiteren: die abstimmungslokale müssten um 6 öffnen, jetzt werden die stimmenzettel in der früh gestempelt, laut landesgesetz! kein wähler darf bevor nicht alle stimmenzettel abgestempelt sind, den wahlraum betreten...
eine wahlsektion hat 600-700 wähler eingetragen, d.h. bei 5 referenden müssen ca. 3000-3500 stimmzettel   gestempelt werden.  stempelt man alle 2 sekunden einen zettel, ist man um 8 uhr früh fertig! es darf die wahlkabine nicht geöffnet werden, bevor nicht alle gestempelt sind, d.h. alle wähler die zwischen 6-8 Uhr kommen, werden von ihrer stimmabgabe bis zu 1 vielleicht 1,5 stunden abgehalten! manche werden auch wieder nach hause gehen, als vor verschlossenen türen zu stehen! ...es darf auch nicht vor 6 uhr angefangen werden zu stempeln!

nur so viel zur praktise, wenn ämter und politiker in bozen entscheiden, fallen die entscheidungen nicht immer wähler- und bürgerfreundlich aus...

lieben gruß, hannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>also,</p>
<p>es wird ja immer die schweiz herangezogen, aber wusstet ihr das bayern auch die direkte demokratie besitzt? und ist da chaos? ist da stillstand? ist da rückschritt?&#8230; bayern ist das modernste, reichste land von deutschland&#8230; die csu hat sich mit händen und füßen gegen die initiative für direkte demokratie deutschlands gewehrt. und heute sind alle froh auch die csu, das die bürger die kontrollmöglichkeiten haben&#8230;</p>
<p>die bürger müssen informiert werden und das neutral, was da in den letzten tagen vorsich ging, war alles andere als fair! dann kommen die fehlinformationen der landesregierung hinzu, die aufrufe nicht hinzugehen, nicht nur der LVH, sondern auch der HGV hat per email aufgerufen, NICHT teilzunehmen&#8230;</p>
<p>des weiteren: die abstimmungslokale müssten um 6 öffnen, jetzt werden die stimmenzettel in der früh gestempelt, laut landesgesetz! kein wähler darf bevor nicht alle stimmenzettel abgestempelt sind, den wahlraum betreten&#8230;<br />
eine wahlsektion hat 600-700 wähler eingetragen, d.h. bei 5 referenden müssen ca. 3000-3500 stimmzettel   gestempelt werden.  stempelt man alle 2 sekunden einen zettel, ist man um 8 uhr früh fertig! es darf die wahlkabine nicht geöffnet werden, bevor nicht alle gestempelt sind, d.h. alle wähler die zwischen 6-8 Uhr kommen, werden von ihrer stimmabgabe bis zu 1 vielleicht 1,5 stunden abgehalten! manche werden auch wieder nach hause gehen, als vor verschlossenen türen zu stehen! &#8230;es darf auch nicht vor 6 uhr angefangen werden zu stempeln!</p>
<p>nur so viel zur praktise, wenn ämter und politiker in bozen entscheiden, fallen die entscheidungen nicht immer wähler- und bürgerfreundlich aus&#8230;</p>
<p>lieben gruß, hannes</p>
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	<item>
		<title>By: pérvasion</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>pérvasion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>Der Unterschied wäre wohl eher nicht, dass es kein Museion gäbe, sondern dass die Landesregierung vor dessen Bau besser informieren und den Kontakt mit den Menschen suchen müsste. Dann wäre das Museion auch kein abgehobenes Projekt für 100 Kunstfreunde, sondern eines, an dem sich alle Südtiroler erfreuen, weil sie es mitgetragen und verstanden haben. Sicher, irgendwelche Prestigeobjekte von oben ins Land runterzuhieven wie das Fahrsicherheitszentrum oder den Flugplatz, das ginge mit der bisherigen Arroganz nicht mehr. Ich selbst bin ein Flugplatzbefürworter, aber ich habe vor der Abstimmung kein einziges brauchbares Argument der Landesregierung gegen den Flugplatzstopp gehört. Man lässt sich eben nicht auf das Niveau der Bürger herab, und das müsste (und würde) sich mit dem »besseren Gesetz« (hellblauer Stimmzettel) ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied wäre wohl eher nicht, dass es kein Museion gäbe, sondern dass die Landesregierung vor dessen Bau besser informieren und den Kontakt mit den Menschen suchen müsste. Dann wäre das Museion auch kein abgehobenes Projekt für 100 Kunstfreunde, sondern eines, an dem sich alle Südtiroler erfreuen, weil sie es mitgetragen und verstanden haben. Sicher, irgendwelche Prestigeobjekte von oben ins Land runterzuhieven wie das Fahrsicherheitszentrum oder den Flugplatz, das ginge mit der bisherigen Arroganz nicht mehr. Ich selbst bin ein Flugplatzbefürworter, aber ich habe vor der Abstimmung kein einziges brauchbares Argument der Landesregierung gegen den Flugplatzstopp gehört. Man lässt sich eben nicht auf das Niveau der Bürger herab, und das müsste (und würde) sich mit dem »besseren Gesetz« (hellblauer Stimmzettel) ändern.</p>
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		<title>By: Stefanie Gur</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-702</link>
		<dc:creator>Stefanie Gur</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:01:14 +0000</pubDate>
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		<description>Schauen Sie, ich lese ihren Blog gerne. Aber sie stellen es so dar, als würde jedes Gesetz vom Volke in Zukunft entschieden werden. Der Vorschlag der Initiative für Direkte Demokratie sieht vor, dass das Volk in die Gesetze regulierend eingreifen kann, wenn nicht im Einklang mit dem souverän der Menschen ist. Des weiteren können (und nicht müssen)auch Landesgesetze eingeführt werden, so wie es bereits das bestehende Gesetz zur Volksabstimmung vorsieht, aufgrund dessen wir am Sonntag wählen gehen.
Also wenn die Politiker gut verwalten, wird das Volk auch nicht eingreifen! Es dient als Kontrolle, und alle 4 Jahre ein kreuz zu machen, ist mir persönlich zu wenig...

Sie wissen vermutlich nicht, das den Grundstein zum Volksabstimmungsgesetz der Landesregierung, die Initiative für mehr Demokratie gelegt hat (mehr als 40 Vereine sprachen sich dafür aus, 56ooo Unterschriften...). Das Gesetz ist aber so geschrieben, das wenn Interessenvertretungen, Medienhäuser und starke politische Lobbyisten zum Boykott aufrufen, jene entscheiden, die zu Hause bleiben und nicht jene die zur Wahl gehen, wenn das Quorum nicht erreicht wird. Im Südtiroler Landtag gibt es auch kein Quorum, da entscheiden auch die Anwesenden... 

Also sage ich ihnen, das das Gesetz zur Direkten Demokratie (Hellblauer Stimmzettel), das bessere Gesetz zur Demokratie ist. Es geht lang nicht so weit, wie die Demokratie in der Schweiz und auch da herrscht kein Chaos, im Gegenteil: Zufriedenheit, bei der Bevölkerung und bei den Politikern.

Viele Grüße,
Stefanie


http://www.volksabstimmungdirektedemokratie.it/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie, ich lese ihren Blog gerne. Aber sie stellen es so dar, als würde jedes Gesetz vom Volke in Zukunft entschieden werden. Der Vorschlag der Initiative für Direkte Demokratie sieht vor, dass das Volk in die Gesetze regulierend eingreifen kann, wenn nicht im Einklang mit dem souverän der Menschen ist. Des weiteren können (und nicht müssen)auch Landesgesetze eingeführt werden, so wie es bereits das bestehende Gesetz zur Volksabstimmung vorsieht, aufgrund dessen wir am Sonntag wählen gehen.<br />
Also wenn die Politiker gut verwalten, wird das Volk auch nicht eingreifen! Es dient als Kontrolle, und alle 4 Jahre ein kreuz zu machen, ist mir persönlich zu wenig&#8230;</p>
<p>Sie wissen vermutlich nicht, das den Grundstein zum Volksabstimmungsgesetz der Landesregierung, die Initiative für mehr Demokratie gelegt hat (mehr als 40 Vereine sprachen sich dafür aus, 56ooo Unterschriften&#8230;). Das Gesetz ist aber so geschrieben, das wenn Interessenvertretungen, Medienhäuser und starke politische Lobbyisten zum Boykott aufrufen, jene entscheiden, die zu Hause bleiben und nicht jene die zur Wahl gehen, wenn das Quorum nicht erreicht wird. Im Südtiroler Landtag gibt es auch kein Quorum, da entscheiden auch die Anwesenden&#8230; </p>
<p>Also sage ich ihnen, das das Gesetz zur Direkten Demokratie (Hellblauer Stimmzettel), das bessere Gesetz zur Demokratie ist. Es geht lang nicht so weit, wie die Demokratie in der Schweiz und auch da herrscht kein Chaos, im Gegenteil: Zufriedenheit, bei der Bevölkerung und bei den Politikern.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Stefanie</p>
<p><a href="http://www.volksabstimmungdirektedemokratie.it/" rel="nofollow">http://www.volksabstimmungdirektedemokratie.it/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/politik/volksabstimmung-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/comment-page-1/#comment-701</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:41:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.spaghetti-mit-knoedel.com/?p=1087#comment-701</guid>
		<description>Ganz genau Frankie, man sollte seine Werkzeuge nutzen. Wer dagegen ist, sollte zur Wahl gehen und dagegen stimmen. Dass aber von gewissen Parteien und auch Verbänden (z.b. LVH) massiv dafür geworben wird nicht hinzugehen und das Referendum zu boykottieren - ergo auf sein demokratisches Stimmrecht zu verzichten - finde ich alles andere als ok...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz genau Frankie, man sollte seine Werkzeuge nutzen. Wer dagegen ist, sollte zur Wahl gehen und dagegen stimmen. Dass aber von gewissen Parteien und auch Verbänden (z.b. LVH) massiv dafür geworben wird nicht hinzugehen und das Referendum zu boykottieren &#8211; ergo auf sein demokratisches Stimmrecht zu verzichten &#8211; finde ich alles andere als ok&#8230;</p>
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