Das neudeutsche „pimpen“ bzw. tunen, welche man früher als aufmotzen oder friesieren kannte ist ja wieder groß in Mode gekommen. Auf allen Fernsehkanälen, in vielen Kinostreifen und verschiedenste Veranstaltungen huldigen diesem Steckkenpferd[A].

Viele werden sich an ihre Vespa oder Ciao erinnern, welche früher illegaler weise mit Auspuff und größerem Zylinder versehen wurden. Es war schon fast normal. Später kam die Ape. Eigentlich glaubte ich dass die Ape-Welle schon vorbei ist, aber in der Populär-Wissenschaftlichen Sendung Galileo von Pro7 kamen die Stree Devils aus dem Ultental zu Ehren.

Witzig ist natürlich wie die Jungs versuchen korrektes Deutsch zu sprechen und über-korrigieren. Da wird dann aus „Da kommt noch ein Vergaser drauf“ ein „Da kommt noch ein Vergaser hinauf“. Deshalb wird es wohl auch die Untertitel brauchen, welche nicht immer wirklich das wiedergeben was gesagt wurde. Aber so sind sie halt, die Journalisten.



Fußnoten

  1. so nennt man Hobby auf deutsch...torna
Passender Lesestoff
  • Fernsehbericht über die Freien Weinbauern (2)
  • Preisgekrönte Propaganda (1)
  • Arabische Lachattacke (1)
  • Ins Netz gegangen 07.11.08 (0)
  • Die lauten und die leisen Töne der zeitgenössischen Kunst (0)
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    Ein Kommentar to “So pimpen Ultner ihre Ape”

    1. poggiolina94 (3 comments) meint:

      omg!! rofl!! des isch jo lei mear peinlich!!! senza parole… sou viel tscheggltum tuat schun fost wea!

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