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Die Offenen Quellen sind nicht erst seit gestern im Gespräch. Und die Idee finde ich äußerst unterstützenswert. Es gibt Kongresse und Seminare, auch in Bozen, und das Prinzip findet durch den Ideenreichtum der Spezies Mensch immer mehr Anwendungsgebiete. Zu nennen seien ein paar interessante Tendenzen. Zum einen das etwas OpenHuman Project welches die Leute aufruft, sich so offen wie möglich zu präsentieren. Irgendwie eine etwas überspitze Version des Bloggens und Myspacens. Ansätze wie OpenMusic und OScar sind da schon näher am Ursprung. Auf der anderen Seite gibt es das kulinarische Open Source. Zuerst kam die OpenCola, welche als Rezeptur in Wikipedia die Runde macht und nun das Vores Øl (Free Beer). Und was hat das mit Südtirol zu tun. Nun, in unserem kleinem Landl gibt es einige Kleinbrauereien, unter anderem das Hopfen&Co. Und eben dieses Gasthaus mit Brauerei führt jetzt das Free Beer. Wie lange kann ich nicht sagen, aber ich hoffe, dass die Nachfrage genauso groß sein wird, wie für das leckere Bozner Bier, es geht ja schließlich um die Idee.

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    2 Kommentare to “Open Source bald in aller Munde?”

    1. mallarca (1 comments) meint:

      http://www.rienzbraeu.it/
      muss la werbung mochn als puschtra…gleich guit wia hopfn und co. la leido no koa open source bier…

    2. admin_knoedel (57 comments) meint:

      Muss zugeben, dass das Bier vom Rienzbräu recht lecker ist. Aber an Halloween hatten sie eine Art Blutbier, bläh echt grausam

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