Oktober 2007
Moonatsarchiv
31 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Events
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Am Anfang diesen Monats fand das erste Forum Meran für Familienunternehmen statt. Wir berichteten darüber. Um einen kleinen Einblick auch all jenen zu geben, welche nicht dabei waren konnten wir mit den Veranstaltern eine Vereinbarung treffen, welche allen zugute kommt. Wir werden in den kommenden Wochen Zusammenschnitte der Vorträge hier veröffentlichen. Und nicht etwa Texte, sondern Videos welche die Kernaussagen der Vorträge beinhalten. So eine Art reinschnuppern und ein Vorgeschmack auf das Forum im Jahr 2009.
Als erstes Video präsentieren wir den Vortrag von Arnold Weissman, mit dem Titel: „Wer die Regeln bricht gewinnt. Die 10 Erfolgsgeheimnisse der Hidden Champions“ - natürlich können in 5 Minuten nur Impulse gegeben werden, aber ich versichere euch, dass es sich lohnt. Hier ein Auszug der Beschreibung:
Gerade mittelständisch geprägte Familienunternehmen können sich im Kampf gegen die Giganten auch in Zukunft nur dann behaupten, wenn sie die Regeln ihres Marktes brechen. Und gerade sie sind es in der Regel, die den nötigen Mut dazu aufbringen und dank ihrer schnellen unbürokratischen Aktionsfähigkeit zu „Hidden Champions“ avancieren.
Na dann gute Vision:
Stichworte: Forum, Meran, Unternehmen, Video
30 Okt 2007
Gepostet von DerItchi in
Events
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Morgen ist es wieder soweit. Es ist wieder zum Fürchten. Nein, nicht Halloween macht uns Angst, der Rummel der jedes Jahr um dieses zweitwichtigstes Amerikanische Fest gemacht wird läßt uns erschauern. Hier mal unsere drei Gründe gegen Halloween.
- Wir wollen nicht alle Jahre das Gleiche hören und lesen
Morgen bringt das Südtirol Journal sicher wieder den gleichen Beitrag den sie schon letztes Jahr und das Jahr zuvor gebracht haben. Ist ja auch nichts neues dazugekommen. So wie Ostern immer auf einen Sonntag fällt, gibt’sHaloween am 31. Oktober. Und das es ein keltisches Fest war, welches in den USA groß geworden ist wissen wir auch schon. Da müssen die Medien uns das auch nicht immer wieder vorkauen. Da wäre mir doch lieber, dass wichtigeInformationskampagnen mit so einer Vehemenz vertreten würden.
- Wir brauchen kein zweites Fasching
In den USA gibt es den Fasching kaum[] und man hat deshalb an diesem Tag die Gelegenheit in andere Rollen zu schlüpfen. Bei uns erfüllt dies der Fasching oder die Themenparties. Während es in den USA keine Regel gibt als was man sich verkleidet, meint man bei uns es muß Horrormäßig sein. Und mal ganz ehrlich - schon zu Fasching verkleidet sich kaum mehr jemand der älter ist als 10.
- Wir brauchen keine vereinheitlichten Themenparties
Feste und Parties welche ein Thema haben sind ja eigentlich etwas Tolles, aber wenn überall das gleiche Thema herrscht ist das nicht gerade prickelnd. Zumindest genausowenig wie die x-te Beachparty. Und nachdem kein Gastwirt strikt durchgreifen will[] mischt sich verkleidetes Volk mit unverkleidetem. Die Stimmung dementsprechend gemischt. Also ein Aufruf zu mehr Kreativität und zu mehr Mut zu einem “Nein” wenn der Look nicht paßt.
- Wir sollten den 1. November nicht vergessen
So mancher verschläft fast den darauffolgenden Tag. Was wir letztes Jahr darüber geschrieben haben könnt ihr unter dem Titel “Halloween und Erbedankfest” lesen.
- Wir brauchen keinen Grund zu feiern oder auch nicht
Das sagt ja auch schon alles. Gründe um einen draufzumachen gibt es immer, oder man erfindet sie. Außerdem sollte man sich von keinem die Feier madig machen lassen, auch von uns nicht ;-).
Im diesem Sinne - Happy Halloween
Fußnoten
Stichworte: Halloween, Horror, Party
29 Okt 2007
Gepostet von DerItchi in
Kurios
Ein Kommentar
Bei der elektronischen Post nennt man es Spam, doch auch in der Offline-Welt kennt jeder das Problem der mit Werbung überfüllten Briefkästen. Leider gibt es im normalen Leben keine Spam-Filter. Man kann zwar einen Aufkleber anbringen “Bitte keine Werbung einwerfen”, aber das hilft nur in den wenigsten Fällen. Besonders wenn der Versender trickreich zu werke geht.
Ein paar Handwerker sind nun auf die Idee gekommen, dass es vielleicht etwas nützt wenn man der Werbung einen “Mehrwert” gibt. Frei nach dem Prinzip: “Ich gebe Dir etwas nützliches, das du weiterverwendest, und dafür behältst du meine Werbung”. Sie haben also ihr Telefonnummern und Adressen auf Aufklebern angebracht auf denen auch die allgemeinen Notfallnummern abgedruckt sind. Diese sollte man sich auf das heimisch Telefon kleben. Die Gestaltung ist natürlich mehr als abstoßend und ob ein Maler so oft braucht wird, dass man seine Nummer auf dem Telefon anbringt ist auch fraglich[].
Ich glaube, dass solche Werbeaktionen eher nach hinten losgehen können und eigentlich in mehrfacher Hinsicht eine Verschwendung sind. Sie verschwenden die Zeit und das Geld des Auftraggebers (in diesem Fall die Handwerker), Papier und Druckfarbe, Resourcen bei der Post (die hat sowie fast keine) und schließlich Zeit und Nerven der Menschen, bei denen es im Briefkasten landet. Ich glaube dass viele dieser Wurfsendungen vermieden werden könnten, wenn die Auftraggeber sich einmal ehrlich eingestehen würden was sie selbst mit dieser unerwünschten Post anstellen.
PS: Wer jetzt erwartet hat, das unansehnliche Ding hier begutachten zu können irrt. Ich habe es natürlich sofort weggeworfen 
Fußnoten
Stichworte: Handwerk, Spam, Werbung
28 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Internet
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Gefunden, gelesen, gut befunden, weitergegeben:
- Una voce dal Sudtirolo - Eine Stimme aus Südtirol - Na Usc de Sudtirol: Toponomastik(a) - Skafa hat uns schon immer wegen seinen guten Analysen gefallen. Er postet wenig, aber dann sitzts. Hier seine Antwort zum famosen Artikel von “Il Giornale”
- Sepp in Europa » Blog Archive » Die Brücke von Messina - Wir könnten es nicht besser ausdrücken.
- November Museum 2007 - Gute Gelegenheit an einem verregneten Tag die Museen mittels Shuttlebus ohne Touristen zu besuchen. Die sind ja schon weg
- Radiowellen aus Südtirol - Eine Zeitreise, in die Tage, als Radio noch Abenteuer war. In der südtiroler Radiowelt dominieren die Formatradios, austauschbar mit Ö3, BR3 und mit jedem anderen x-beliebigen Format-Radio in Europa. Wie das alles angefangen hat kann man hier nachlesen.
- Geat-Shun, TOPONOMASTIK - Hier mal ein satirischer Ansatz an die ganze Thematik - zum kaputtlachen. Ein Auszug; Abtei -> Coglione d’abate
- Applied Spatial Management (ASM) - Brauchen wir einen Business Innovation Park, Eine Abteilung für Innovation, Entwicklung und Gonossenschaften, und auch noch eine “Applied Spatial Management (ASM) zur Dynamisierung der heimischen Wirtschaft und der lokalen lnnovationskultur”? Da droht de Innovation in der Bürokratie undAmtswirrwarr steckenzubleiben
Stichworte: Aktion, Archiv, Bürokratie, Brücke, Innovation, Kultur, Messina, Museum, November, Pioniere, Politik, Provinz, Radio, Satire, Südtirol, toponomastik, Zweisprachigkeit
26 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Verkehr
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Da hat sich das Landesmobilitätsressort wieder was tolles einfallen lassen. Die Fahrverbote haben letztes Jahr zwar nichts gebracht, aber daran war das Wetter schuld. Das Jahr zuvor hat es auch nichts gebracht, aber da war auch das Wetter schuld. Also gibt es auch dieses Jahr Fahrverbote und man hofft daß das Wetter heuer mitspielt. Einen kleinen Lichtblick gibt es am Horizont, die Maßnahmen werden nur geringfügig geändert und das heißt, dass fast alle, die letztes Jahr fahren dürfen, auch heuer noch fahren dürfen.
Was uns nicht so gut gefällt ist die Vignette. Es gibt 14 verschiedene Vigneten in 4 Farben. Das soll die Identifizierung berechtigter Fahrzeuge erleichtern.
“Es ist ganz einfach”, betonte heute Mobilitätslandesrat Widmann, “keine Vignette, keine freie Fahrt.” meint Landesrat Widmann.
Ja dann wäre ja eine genug gewesen. Ich hab zwar das Prinzip verstanden das sich das Ressort ausgedacht hat. Wenn die Bestimmungen geändert werden, muss man keine weitere rausschicken, aber die Einfachheit geht dann den Bach runter. Da wäre es doch besser gewesen man würde eine pro Jahr machen, jeweils in einer anderen Farbe. Und nur wer fahren darf bekommt eine. Das würde auch die Kontrolle in Zukunft vereinfachen.
Aber das Problem der landesfremden Fahrzeuge ist auch heuer noch nicht gelöst. Diese machen einen gehörigen Anteil des Verkehrsaufkommen aus, man bedenke nur an die LKW’s welche über die Autobahn quer über Bozen hinwegbrausen, und die haben keine Vignette oder werden nicht kontrolliert. Die angekündigte Situationsanalyse hätte man auch schon letztes Jahr machen können und auf deren Ergebnisse können wir gespannt sein.
Stichworte: Auto, Feinstaub, Verbot, Vignette
25 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Internet
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Überall kann man es lesen. Die italienische Blogger-Szene schreibt sich den Frust vom Leib. Von Zensur, von einem undemokratischen Staat und noch viel mehr ist die Rede. Es hallt nicht nur durchs Internet, auch in der Offline-Welt und bis ins Parlament dringt der Unmut durch. Aber ist das alles nötig? Der Minister versucht zu beschwichtigen und verweist auf dieRegulierungsbehörde . Parlamentarier erkennen die Gunst der Stunde und appellieren lautstark und heute wurde ein Zusatzkomma vorgestellt, welches Veröffentlichungen ohne Unternehmerischen Hintergrund von der Pflicht befreit.
Es gibt aber doch einige Dinge über die sich die Blogger im Klaren sein sollten. Grundsätzlich sind wir für das Gesetz und gegen Zensur. Wir sind auch dafür, dass sich Blogger darüber im Klaren sind,daß das Internet nicht ein Rechtsfreier Raum ist und daß eine Regulierung nicht gleich zu setzen ist mit einer Zensur. Internetseiten, welche Redakteure und Journalisten verpflichten, müssen unserer Meinung nach registriert werden um die Arbeitnehmerverhältnis der Mitarbeiter zu regeln. Anderen angehenden Publizisten (und damit meine ich auch Blogger) muss es weiterhin möglich sein Inhalte zu publizieren, aber auch deren Arbeit soll geschützt werden. Also plädieren wir für die Abschaffung des “Albo dei giornalisti”. Warum das auch Blogger interessieren sollte, welche keine Journalisten sein wollen haben wir ausführlichst erörtert. >>Weiterlesen>>
Stichworte: Blog, Gesetz, Haftung, Italien, Medien, Verantwortung, Zensur
24 Okt 2007
Gepostet von ildiavoletto in
Soziales
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Sulle nuove legge si scrive molto ed anche noi noi ci siamo già messi in fila. Dopo due settimane si possono vedere le prime reazioni da parte dei consumatori, politici ed anche dei gestori di locali.
I gestori urlano subito che e solo a discapito loro e che molti esercizi chiuderanno in seguito alla mancanza di clientela. Qui voglio solo ribadire solo che un locale che deve chiudere perché non possono più essere venduti alcolici dopo le due di notte ha sbagliato modello d’impresa. Specialmente se consideriamo, che solo discoteche e night club di solito hanno il permesso di chiudere dopo le due. Gli altri obblighi, come gli alcomat p.es., sono dei servizi che secondo me dovevano essere introdotti anche prima. Infatti in molte discoteche si vedevano come “gioco”, e non pochi li usavano[].
I politici locali ovviamente sono già in campagna elettorale. Chi si schiera dalla parte del consumatore, special modo se si tratta di alcol, è uno dei preferiti. Già l’estate scorsa, quando Bolzano ha emesso un divieto di vendere superalcolici nei bar adiacenti alla festa, certi politici si sono schierati dalla parte dei “manifestanti”. E alla fine alla festa a nessuno ha perito della mancanza.
Spacciare bere a tutte le ore per libertà mi disturba più che altro, perché sfalsa il dibattito. Che non possiamo fare tutto quello che vogliamo a tutte le ore fa parte della convivenza. E molte regole ci sembravano stupide all’inizio e adesso fanno parte del quotidiano[]. La legge a mio parere il fatto che ci costringe a farci due pensieri sui nostri comportamenti. Ed è una cosa spiacevole, lo ammetto, ma la mia “libertà” è stata compromessa poco. E se proprio vogliamo, è stato colpa mia, perché ho lasciato che altri ci abbiano imposti delle regole. E non mi riferisco allo stato. Mi spiego meglio.
Siamo sinceri, quanti di noi bevono dopo le due di notte, e se si, quante volte. Immagino che non così spesso come quando eravate giovani. Vedo da anni che “il popolo” della notte rincasa sempre più presto (non i giovanissimi, ma anche quelli son sempre meno) e che sono responsabili e non bevono troppo - e non guidano ubriachi. Ma allora ci dobbiamo preoccupare dei diritti di quelli che non hanno avuto abbastanza fino alle due?
Ditemi pure che una persona normale (come ho visto nelle ultime settimane) compra 5 bibite all’una e fa mettere in “guarda-drink” per poter continuare a bere dopo le due. E ditemi anche che non è osceno offrire ai clienti sconto su ordinazioni di bottiglie di superalcolici e raffiche di 10 bibite. Certo, si può argomentare, che queste idee creative dei locali sono frutto della legge e quelli che bevono più di prima perchè vogliono finire i drink comprati sono vittime della legge. Ma allora vediamoli veramente come dei malati, perchè se ordino 5 bibite a 5 minuti dalle due sono malato. Ma dire a qualcuno che è un alcolizzato da noi è peggio che dire che ha rubato. E nessuno si fa avanti, perchè tutti beviamo alcol e siamo compromessi.
Ma io penso che dovremmo puntare il dito contro queste persone perché sono loro che hanno fatto in modo, che noialtri non possiamo gustarci un vino dopo le due. E poi dobbiamo aiutarli. Perchè è una malatia e deve essere curata come tale. È vero che con delle leggi non si curano le malatie, ma forse ci aprono gli occhi per vederla.
Fußnoten
Stichworte: Alkohol, Gastronomie, Kampagne, Sucht
22 Okt 2007
Gepostet von DerItchi in
Soziales
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Volleyball gehört zu jenen Mannschaftssportarten die irgendwie jeder schon einmal ausgeübt hat. Ob jetzt in der Schule, am Strand mit Freunden oder auch im Verein. Aber ist es überhaupt noch in Volleyball zu spielen? Spielt überhaupt noch jemand Volleyball? Sieht sich jemand die Spiele an? Um es vorweg zu nehmen, ja. Aber die Entwicklung von Volleyball ist exemplarisch für viele Sportarten und deshalb wollen wir hier mal etwas Licht in den Sporthimmel bringen.
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Stichworte: Fernsehen, Jugend, Lana, Medien, Schule, Trento, Trient, Verein, Volleyball
20 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Internet
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Stichworte: Alkohol, Apfel, Biancofiore, Bolzano, Energie, Event, Fest, Forza, Gesetze, Italia, Klimahaus, Leonhard, Messe, Nationalsozialismus, Novarese, Observatorium, Passeier, Passivhaus, Politik, Südtirol, St., Studie, SVP, Tourismus, Umdenken, Umweltschutz
19 Okt 2007
Gepostet von DerFrankie in
Umwelt
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Wäre sie ein Mensch, würde man sagen, daß sie eine Problemmutter ist. Sie hat ihre Jungs nicht richtig erzogen und die haben es dann, dank ihrer “kriminellen” Energie bis in Medien geschafft. Das mit dem Mutter sein ist jetzt Geschichte, da sie sterilisiert wurde. Und komischerweise weis man nicht wohin mit ihr. Die Angst, dass sie bald umgebracht wird, wie sie die LAV haben, ist wahrscheinlich unbegründet. Sonst hätte die Provinz die Sterilisation nicht so heimlich gemacht. Die hatten Angst vor der öffentlichen Meinung. Ein Abschuss wäre bei uns undenkbar. Auch wenn so mancher Waldgänger die Urängste in sich trägt, man sieht schon kaum Rehe, da wird man einen Bär erst recht kaum zu Gesicht bekommen.
PS: Wer die Jurka retten möchte kann ja morgen in Bozen vor dem Despar in der Freiheitsstraße beim LAV unterschreiben.
Stichworte: Bär, Medien, Problem, Sterilisation
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